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Der Lockdown durch die Corona-Pandemie erfordert auch beim Thema Werbung ein Umdenken. Marken und Unternehmen müssen nun damit umgehen, dass Menschen und damit potentielle Kunden sich weniger häufig und ausgiebig in den Stadtgebieten bewegen und sich durch einen höheren Anteil von Home Office sowie dem geschlossenen Einzelhandel entsprechende Shoppingalternativen von der Couch aus suchen müssen. Und Unternehmen, die mit Filialen präsent sind, müssen sich den Shoppingalternativen anpassen, um im Gespräch und im Business zu bleiben, damit der Re-Start des stationären Handels in den Innenstädten schnell und gut gelingt. Was können Händler und Marken jetzt noch tun, um weiterhin Kundinnen und Kunden für sich zu gewinnen?

 

#1 Kerngeschäft umrüsten

Zwar keine Kommunikation im eigentlichen Sinne – aber im ersten Schritt müssen Sie ihr Kerngeschäft so aufstellen, dass es erreichbar bleibt. Sie haben Ihren Müsliriegel bislang nicht online angeboten? Kunden müssen zum Sportschuhe-Kaufen zu Ihnen in den Laden und anprobieren? Ändern Sie das. Es ist heute extrem einfach, erste Online-Gehversuche zu machen. Für Beratung per Whatsapp braucht man im Grunde nicht mehr als ein Smartphone und für einen einfachen Lieferdienst reicht in kleineren Städten das Fahrrad. Probieren Sie lieber aus, anstatt alles perfekt machen zu wollen – denn jeder Tag ohne solche Angebote kostet Geld.  

 

#2 Kontakte digitalisieren was das Zeug halt

Zugegeben, wer damit noch nicht begonnen hat, für den ist es reichlich spät – und trotzdem: Die beste Voraussetzung, um Kundinnen und Kunden auch während der Pandemie zu erreichen ist ein gepflegtes Kontaktnetzwerk. Sollte es das noch nicht geben, dann starten Sie spätestens jetzt. Schicken Sie Ihren Kontakten regelmäßig Newsletter, weisen Sie auf Angebote der Woche hin und überlegen Sie sich auch, wie Sie die Empfänger dazu inspirieren können, Ihren Newsletter weiterzuleiten. Gewinnspiele wirken hier Wunder. So ein Newsletter ist der erste Startpunkt zum eigenen Loyalty-Programm. 

 

#3 Social Media zielgerichtet, aber breit einsetzen

Natürlich, Corona erzeugt einige Verlierer – aber eben auch Gewinner und zu denen gehören die sozialen Netzwerke. Wenn ein großer Teil der Freizeitaktivitäten wegfällt, hat man immer mehr Zeit, um soziale Medien zu nutzen. Für Sie sind Social Media der Kanal um neue Kontakte zu generieren. Wichtig dabei ist auf der einen Seite, zielgerichtet und auf der anderen breit zu werben. Wenn es Ihr Deo also deutschlandweit gibt, aber nicht in jedem Supermarkt, sollten Sie nur Nutzer ansprechen, die sich in der Nähe der Verkaufsstelle bewegen – und denen am besten auch direkt anzeigen, in welchem Laden genau es das Produkt gibt. Möglich wird das durch die Software von LocalUp. Was die kann und wie die funktioniert, finden Sie hier! 

 

#4 Planen für die Zeit danach

Auch, wenn es sich nicht so anfühlt, der Lockdown wird irgendwann beendet sein. Umso wichtiger ist es, sich bereits jetzt Gedanken darüber zu machen, wie man dann wieder Kundinnen und Kunden in den Laden zieht. Welche Leistungen, die Sie während der Pandemie verändert haben, wollen Sie nachher beibehalten? Was wollen Sie besser machen als vorher? Die Nach-Corona-Zeit scheint weit entfernt – aber jetzt ist die Zeit, darüber nachzudenken, sonst stehen Sie nach der Krise genauso unvorbereitet da wie in der Krise. 

 

#5 Positiv bleiben

Je länger dieser Lockdown dauert, umso schwieriger wird es – aber ganz wichtig ist es, in dieser Zeit positiv zu bleiben. Ihre Kundinnen und Kunden sind traurig genug – da freuen sie sich über ein Lächeln oder nach Maßnahmen, die nach fröhlichen Marken und Händlern klingen.  

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