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Lokales Online Marketing wird heutzutage nur von wenigen Unternehmen genutzt. Klar, scheint es doch so, als wären klassische Werbemöglichkeiten im regionalen Umfeld einfacher einzurichten: für Plakatwände, Artikel in der Zeitung oder Flyer ist kein übermäßiges technisches Verständnis nötig. Doch diese Werbeformate sind meist eher umständlich zu buchen und noch dazu sprechen Sie nicht immer genau die gewünschte Zielgruppe an. Hinzu kommen Phänomene wie der ROPO-Effekt, bei dem sich immer mehr Menschen zunächst online über Produkte informieren, diese aber dann offline vor Ort kaufen. Doch wie genau schaffen es nun auch kleinere Unternehmen, effektive regionale Online Werbung zu schalten?

 

Lokales Online Marketing #1: Zielgruppe finden

Sobald man in den Online und Social Media Marketing Bereich eintritt, sollte man sich darüber klar werden, wo die eigene Zielgruppe zu finden ist. Pauschal kann man sagen: für sehr viele Unternehmen wird die Antwort hier Facebook oder Instagram sein. Nur wenn Ihre Zielgruppe sehr alt oder sehr jung ist, kann es sein, dass Sie auf andere Plattformen ausweichen sollten. Der Einfachheit halber gehen wir hier zunächst von diesen beiden Plattformen aus und werden am Ende noch auf lokales Google Marketing eingehen.

 

Lokales Online Marketing #2: Ihre erste lokale Kampagne

Loggen Sie sich nun in Ihren Facebook Business Manager und den dazugehörigen Ad Account ein.

  • Im ersten Schritt wählen Sie das Ziel Ihrer Kampagne aus. Hierbei können Sie zwischen verschiedenen Zielen wählen: entscheiden Sie sich, ob sie eher Awareness für Ihre Brand generieren wollen oder ob Sie es eher auf Consideration oder Conversion abgesehen haben.
  • Im nächsten Schritt legen Sie fest, wer Ihre Ad sehen soll. In den Zielgruppen-Einstellungen sollten Sie zunächst die Adresse Ihres Geschäfts angeben und dann den Umkreis um Ihren Store festlegen. Nun haben Sie die Möglichkeit, Ihre Zielgruppe noch definierter anzusprechen. Wie alt ist Ihre Zielgruppe, welche Interessen hat sie und welche Sprache spricht sie? Diese und noch viel mehr Möglichkeiten haben Sie bei der Zielgruppenwahl.
  • Im dritten Schritt legen Sie fest, wo Ihre Anzeige ausgespielt wird beziehungsweise wo sie platziert wird. Facebook, Instagram und das Audience Netzwerk geben fast 20 unterschiedliche Platzierungsmöglichkeiten. Auch hier gilt wieder: überlegen Sie sich, wo der größte Teil Ihrer Zielgruppe vertreten ist. Richtet sich Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung an Menschen über 55 könnte Ihre Ad auf Facebook besser aufgehoben sein als auf Instagram.
  • Nun können Sie Ihr Budget wählen. Hierbei haben Sie verschiedene Möglichkeiten: Entscheiden Sie sich für das Lifetime Budget, können Sie Ihre Ad schedulen, ihr also einen Zeitplan geben, sodass sie nicht 24 Stunden pro Tag ausgespielt wird, sondern zum Beispiel nur zu Ihren Öffnungszeiten. Dies führt dazu, dass der potentielle Interessent die Möglichkeit hat, auf das Sehen der Anzeige direkt einen Kauf folgen zu lassen. Hierdurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit auf eine Conversion deutlich.
  • Im nächsten Schritt legen Sie das Format Ihrer Ad fest. Je nach anfangs festgelegtem Kampagnen-Ziel stehen Ihnen hier verschiedene Formate zur Auswahl.
  • Nun kommen wir endlich zum kreativen Teil. Suchen Sie sich ein Creative (=Bild(er) oder Video(s)) aus und geben Sie die URL an, auf die die Interessenten weitergeleitet werden sollen. Beachten Sie beim Creative, dass User, die eine Ad sehen, es nicht gewohnt sind, das Produkt direkt vor Ort kaufen zu können. Machen Sie also darauf aufmerksam, dass genau das möglich ist und sich der Interessent in direkter Umgebung um ihren Shop befindet! Beachten Sie dabei allerdings, dass Facebook Creatives, auf denen mehr als 20% Text zu sehen ist, benachteiligt und Ihnen eine geringere Reichweite einräumt. Passen Sie Ihr Creative notfalls so lange an, bis Facebook keine Reichweiten-Einschränkungen mehr vornimmt.
  • Nun geht es an den letzten Schritt: das Monitoring. Legen Sie KPIs fest, die Sie monitoren wollen und verfolgen Sie regelmäßig ihren Verlauf um bei Schwierigkeiten kurzfristig eingreifen zu können.

 

Lokales Online Marketing #3: Google

Als ersten und bedeutendsten in Ihrer regionalen Online Marketing Strategie über Google steht die Einrichtung eines Google My Business Accounts. Hier können Sie alle ihre Informationen in einer zentralen Schaltstelle verwalten. So können Name, Adresse, Telefonnummer (kurz NAP) oder Öffnungszeiten ständig aktuell gehalten werden. Einmal eingepflegt werden sie für alle Google Dienste, wie der Suche oder Maps, bereitgestellt. Google My Business bietet auch eine Reihe von Optionen mit potentiellen Kunden zu interagieren. Wichtig ist das vor allem bei folgendem Hintergrund: Menschen die lokal suchen sind potenzielle, aber vor allem motivierte Kunden. Auf unserem Blog finden Sie weitere Informationen darüber, wie Sie Ihren Google Business Eintrag optimieren und wie Ihnen Local SEO dabei hilft, auf Google gefunden zu werden.

 

Leistungsstarkes lokales Online Marketing

 

Sollten Sie eine größere Anzahl an Geschäften haben, kann das Erstellen einzelner Kampagnen zeit- und personalintensiv werden. Denn Kampagnen manuell einzupflegen bei über 30 Standorten ist kein Prozess, der sich mal eben in den Arbeitsalltag integrieren lässt. Hierfür haben wir die Lösung. Mit LocalUp bieten wir automatisierte Prozesse für die effiziente, einfache und effektive regionale Online Werbung.

  • Hyperlokale Algorithmen um interessierte Besucher im direkten Umfeld zu erreichen
  • Anzeige der Geschäftsadresse im Rahmen der Werbeanzeige und direkte Navigationsmöglichkeiten
  • Individualisierung der Werbebotschaft, maßgeschneidert auf Ihren Standort
  • LocalUp unterstützt sowohl unabhängige, einzelne Standorte als auch große Einzelhandelsketten und Marken

 

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Alle Variablen (Bild, Text, Radius, Standort etc.) werden automatisch auf die jeweilige Anzeige angepasst, sodass individuelle Anzeigen auch im einheitlichen Unternehmensdesign problemlos umsetzbar sind. Für weitere Informationen, kontaktieren Sie uns gerne.

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