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Die Adventszeit sollte eigentlich die besinnlichste Zeit des Jahres sein, doch jedes Jahr – und insbesondere im Jahr 2020 gibt es in kürzester Zeit so viel zu tun, dass an Entspannung und gemütliches Beisammensein kaum zu denken ist. Neben Weihnachtsgeschenken kaufen, Besuche der Familie organisieren, einen schönen Weihnachtsbaum finden, Zuhause schmücken und der berufliche Stress, kommt dieses Jahr noch ein zusätzlicher Druck durch den Lockdown und Corona hinzu. So muss es aber nicht sein. Wir haben fünf Tipps für euch zusammengestellt, wie ihr Stress vorbeugen und eine gute Work-Life-Balance in der Vorweihnachtszeit umsetzen könnt.

#1 Arbeit

Planung

Viele Unternehmen haben zwischen den Jahren geschlossen beziehungsweise die meisten Leute nehmen sich von Weihnachten bis Neujahr frei. Das führt dazu, dass man knapp eine Woche weniger Zeit hat, seine Aufgaben bei der Arbeit zu erledigen. Deshalb teilt euch die Aufgaben gut ein und verlegt notfalls die etwas weniger wichtigen Aufgaben ins neue Jahr.

Gegenseitige Unterstützung

Stehen wichtige Aufgaben zum Jahresende an, die man alleine nicht schafft? Dann muss man sich das eingestehen und sich klar machen, dass man damit nicht alleine ist. Einfach nach Unterstützung im Team oder bei Kollegen fragen, das ist wirklich keine Schande! Die Aufgaben werden im Team verteilt und so können die Projekte bis zum Endes des Jahres stressfrei fertiggestellt werden.

Trennung von privatem und beruflichem Stress

Der Grund für den hohen Stresspegel in der Weihnachtszeit liegt vor allem darin, dass privater und beruflicher Stress zusammenkommen. Wenn man sich dessen bewusst ist, kann man etwas besser abschalten, indem man aktiv Arbeit und Privatleben gedanklich trennt. Dann ist die eine große To-Do-Liste nämlich geteilt in zwei kleinere Listen und man fühlt sich nicht mehr völlig überladen.

Ordnung ins Gedankenchaos bringen

Wenn der Kopf nicht zur Ruhe kommen kann und sich die Gedanken nur noch um unerledigte Aufgaben drehen, hilft es meistens schon sehr, einen Stift zur Hand zu nehmen und einfach mal alles zu Papier zu bringen. Das reduziert schon allein deshalb den Stress, weil man nicht mehr die Angst hat etwas zu vergessen. Außerdem sieht die Liste dann auf einmal gar nicht mehr so groß aus, wenn man alles schriftlich vor Augen hat.

 

#2 Organisation

Um Vorweg schonmal ein wenig Last zu nehmen, ist eine grobe Planung sehr wichtig, denn dann weiß jeder was ansteht und bis zu welchem Zeitpunkt der Aspekt erledigt werden soll. Aufgabenteilung hilft auch im privaten Umfeld sehr, so bleibt nicht die komplette Organisation an einer Person hängen. Jeder macht das, was er am besten kann, also die Kleinsten dürfen beispielsweise den Weihnachtsbaum schmücken und beim Plätzchenteig ausstechen helfen. Dabei sollten die Erwachsenen ihre Einstellung zum Perfektionismus etwas nach unten schrauben, denn das Kind wird den Baum nicht genau so schmücken wie es sich der Erwachsene vorstellt, was ja auch überhaupt nicht schlimm ist. Generell gilt, wenn gewohnte Abläufe zu Stress führen, sollte man diese hinterfragen und verändern. Wäre dieses Jahr vielleicht statt eines großen Weihnachtsessens ein Buffet, zudem jedes Familienmitglied etwas beisteuert, eine schöne Lösung?

#3 Geschenke

Weihnachten kommt jedes Jahr wieder, deshalb achtet doch einfach mal das ganze Jahr über auf kleine Signale und Wünsche, die sich über Monate hinweg entwickeln. Dann kann man nämlich das Weihnachtsgeschenk schon im Frühling oder Herbst besorgen und man hat weniger Stress in der Adventszeit. Dieser Tipp ist für diese Weihnachten natürlich überfällig und wäre dann für nächstes Jahr erst wieder relevant. Deshalb hier nochmal ein paar Ideen: Ein selbstgebastelter Fotokalender oder ein Fotoalbum ist immer ein schönes Geschenk, denn es ist persönlich und erinnert an schöne gemeinsame Momente. Das ist auch ein Schlagwort für den nächsten Vorschlag, nämlich Zeit schenken wie beispielsweise ein Wellnesstag zu zweit oder ein gemütlicher Filmabend mit ganz vielen leckeren Süßigkeiten. Und wenn nichts mehr hilft, selbstgebackene Plätzchen gehen einfach immer!

 

#4 Alles Kopfsache

Die Einstellung ist ein großer Aspekt, wenn es um Stress geht. Weihnachten muss nicht perfekt ablaufen. Wenn man sich das bewusst macht und seine Erwartungen senkt, fühlt man sich gleich viel leichter und entspannter. Genug Schlaf, Bewegung und eine gesunde Ernährung fördern ein gutes Körpergefühl umso mehr.

 

#5 Zeit mit der Familie

Und jetzt das Allerwichtigste: regelmäßig Zeit mit der Familie verbringen, z. B. bei einem gemeinsamen Spielabend. Denn die Adventszeit ist die Zeit der Besinnung und Gemütlichkeit –  und dafür sollte man sich auf jeden Fall die Zeit nehmen!

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, kontaktieren Sie uns gerne hier.

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